2026 wird es dir bestimmt nicht langweilig. Der Kulturkalender verspricht nämlich, gut gefüllt zu sein: Gemälde, kostenlose immersive Installationen, Fotos… Du wirst aus dem Staunen nicht herauskommen! Entdecke unsere Auswahl der schönsten Ausstellungen, die du dir dieses Jahr in deinem Kalender vormerken solltest.

Diese riesige Retrospektive zeichnet die außergewöhnliche Karriere einer der größten Fotografinnen ihrer Zeit nach: Lee Miller. Von Mode bis hin zu Kriegsreportagen entdeckst du fast 250 Abzüge, darunter einige bisher unveröffentlichte… Eine Ausstellung, die du dir bis zum 2. August in Paris ansehen solltest!

Zum Start ins neue Jahr stellt das größte Museum der Welt zwei Visionen der Bildhauerei gegenüber , die von zwei großen Künstlern: Michelangelo und Rodin. Und du wirst sehen, dass die Einflüsse des einen bestimmte Werke und Themen des anderen unwiderruflich inspiriert haben. Eine großartige Ausstellung, die du bis zum kommenden Juni entdecken kannst.
Renoir und die Liebe im Musée d’Orsay

Dieses Jahr feiert das Musée d’Orsay sein 40-jähriges Jubiläum! Zu diesem Anlass erwartet die Besucher ein reichhaltiges Programm: Konzerte, Ausstellungen, Shows… Zu den mit Spannung erwarteten Highlights gehört eine großartige Ausstellung über Auguste Renoir und seine Sicht auf die Liebe. Zwischen bunten Tanzlokalen und belebten Pariser Boulevards hat der Maler es sich zum Vergnügen gemacht, die Freude und Zärtlichkeit des Lebens in seinen bedeutenden Werken festzuhalten. Eine Ausstellung, die du bis zum 19. Juli 2026 entdecken kannst.
Einhörner im Musée de Cluny

Diese wunderschönen Fabelwesen beflügeln die Fantasie der Menschen seit dem Mittelalter. Entdecke alle Geheimnisse des Einhorns durch Geschichte, Kunst und Epochen. Ein faszinierendes Epos, das du dieses Jahr nicht verpassen solltest.
Henri Matisse im Grand Palais

Entdecke die letzten Jahre der Karriere des modernen Malers Henri Matisse anhand von über 200 ausgestellten Werken: Gemälde, Zeichnungen, Gouachen, Textilien, Glasmalereien… Ein facettenreicher Künstler, der sich von 1941 bis 1954 mit Freude an anderen Kunstformen versuchte.
Marilyn Monroe in der Cinémathèque Française

Schauspielerin, aber auch Ikone, Muse und Inspiration – Marilyn Monroe wurde allzu oft auf das Image eines Sexsymbols reduziert, wodurch ihr schauspielerisches Talent in den Hintergrund geriet. In dieser großartigen Ausstellung entdeckst du das gesamte Spektrum ihrer Fähigkeiten und die Finesse ihres schauspielerischen Spiels anhand ihrer Kultrollen!
Nan Goldin im Grand Palais
Nan Goldin, eine absolute Ikone der zeitgenössischen Fotografie, erobert das Grand Palais mit „This Will Not End Well“, einer Ausstellung, die ebenso intim wie erschütterndist. Hier zeigt sich die Künstlerin von einer anderen Seite: als Filmemacherin, durch Diashows, die sie als echte„Filme aus Fotos“beschreibt. Das Ergebnis? Ein ungefilterter Einblick in ihr Leben, ihre Freundschaften, ihre Lieben und ihre Kämpfe, von 1979 bis heute. Die Ausstellung ist in immersiven Pavillonsuntergebracht, die wie ein Dorf angelegt sind, und vereint sechs bedeutende Werke , darunter „The Ballad of Sexual Dependency“ oder „The Other Side“, und beschäftigt sich mit starken Themen wie Geschlecht, Abhängigkeit oder Verlust. Unverfälscht, ergreifend, universell – diese Retrospektive ist ein Gesamtkunstwerk.