Vor seiner Schließung wegen Bauarbeiten von 2025 bis 2030 und nach dem Erfolg der dem Surrealismus gewidmeten Ausstellung präsentiert das Centre Pompidou eine neue Sonderausstellung über das Schwarze Paris, eine Ausstellung der Sammlung Jean Chatelus, eine Schenkung der Stiftung Antoine de Galbert, und eine Retrospektive des Werks des deutschen Fotografen Wolfgang Tillmans. Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Videoinstallationen, Zeichnungen… Dieser große kreative Ameisenhaufen, der das Centre Pompidou ist, hat noch viele schöne Tage vor sich!
Wolfgang Tillmans – Nichts hat uns darauf vorbereitet – Alles hat uns darauf vorbereitet (bis zum 22. September).
https://www.youtube.com/watch?v=FBOCcvkEC9w
Dies ist die erste institutionelle Monografie über den deutschen Konzeptkünstler und Fotografen Wolfgang Tillmans seit seinem Einzug in das Palais de Tokyo im Jahr 2002. Die retrospektive Ausstellung erforscht von der Fotografie ausdie Transformation von Medien und neuen Informationsträgern in einem Werk, das stark von der Gegenkultur der 90er Jahre inspiriert ist.Diese Reise durch mehr als 35 Jahre Arbeit beleuchtet verschiedene aktuelle Themen wie soziale Freiheiten und Fortschritte, neue Arten, Gemeinschaft zu bilden, die Entwicklung des Ausdrucks der Populärkultur und die Art und Weise, wie Informationen verbreitet werden. Eine notwendige Ausstellung, die das Centre Pompidou in seinen fünfjährigen Ruhezustand wiegt.