Zwischen Industriekatastrophen und verrückten Kreationen erkundet das Musée des Arts et Métiers mit Ironie die schlimmsten kommerziellen Flops der Geschichte. Was ist das Ergebnis? Eine ebenso ungewöhnliche wie interessante Ausstellung, die seit ihrer Eröffnung im Oktober letzten Jahres bereits zahlreiche Besucher angezogen hat. Das ist ein kultureller Ausflug, den Sie zu Beginn des Jahres nicht verpassen sollten.
Die größten „Flops“ der Geschichte vereint in einer spannenden Ausstellung.
Eine verzogene Tischtennisplatte, riesige Killer-Darts oder eine gefährlich entflammbare Barbie: Das sind nur einige der vielen Kuriositäten, die es derzeit im Musée des Arts et Métiers zu entdecken gibt. Ihre Gemeinsamkeit: Es handelt sich um Erfindungen, die schnell wieder vom Markt genommen wurden, nachdem sie kein Publikum gefunden hatten. Das Musée des Arts et Métiers, das sich normalerweise historischen Innovationen und großen Entdeckungen widmet, die unsere Welt geprägt haben, befasst sich dieses Mal mit dem Scheitern in einer unverkrampften und zugegebenermaßen manchmal sehr lustigen Ausstellung!

Gefährlich, manchmal zu avantgardistisch oder einfach nur nutzlos: Diese falschen guten Ideen bilden einen Parcours, den es in vier Teilen zu entdecken gilt, wobei auch die Gründe für das Scheitern und die feinen Grenzen zwischen Flop und Innovation untersucht werden. Ein Teil der Ausstellung ist den „unbequemen Objekten“ von Katerina Kamprani gewidmet, und 14 Objekte aus dem Besitz des Kulturzentrums wurden ebenfalls ausgestellt. Zu den Nuggets des Museums gehören beispielsweise Colgate-Lasagne, Bic-Stifte für Frauen oder ein Brettspiel, das Donald Trump gewidmet ist.
Insgesamt wurden zum ersten Mal Hunderte von Kuriositäten zusammengetragen. Eine Gelegenheit, Gegenstände zu entdecken, von denen man nicht einmal wusste, dass es sie gibt, und sich ganz nebenbei eine der ungewöhnlichsten Ausstellungen des Jahres zu gönnen.
📍Flops!!! – Musée des Arts et Métiers, – 60, rue Réaumur, 75003.
📆 Bis zum 17. Mai 2026