Seit 1999 verwandelt Solidays die Energie einer Generation in kollektive Kraft. Und 2026, bei seiner 28. Ausgabe vom 26. bis 28. Juni, lädt das Festival nach Longchamp ein – mit einem gewagten und abwechslungsreichen Line-up, das die Crème de la Crème der bedeutendsten Künstler ihrer jeweiligen Kategorie vereint.

Das einzige Festival in Frankreich, das bis zum Morgengrauen spielen darf
Das ist der echte Mehrwert. Solidays ist das einzige Festival in Frankreich, das offiziell die Erlaubnis hat, seine Konzerte bis 5 Uhr morgens zu verlängern – eine außergewöhnliche Ausnahmegenehmigung, die den Charakter der Veranstaltung völlig verändert.
Was das Line-up angeht, setzt Solidays auf Vielseitigkeit, ganz im Sinne der inklusiven Werte der Veranstaltung. So ist die Crème de la Crème der Techno-Szene dabei, um das Publikum bis 5 Uhr morgens wach zu halten, darunter Nina Kraviz, Amelie Lens, Nico Moreno, I Hate Models, Vald × Vladimir Cauchemar × Todiefor. Diese nächtliche Exklusivität ist nicht nur ein Marketing-Gag: Sie schafft einen ganz eigenen Klangraum.
Das Nachtprogramm ist entsprechend konzipiert und bietet ein dichtes elektronisches Line-up: Techno, Trance, hybrider EDM … präsentiert von Künstlern wie Nina Kraviz, Amelie Lens presents AURA, Nico Moreno, I Hate Models, Rouge, Mosimann, Upsilone oder auch Panteros666. Das Kollektiv Vald × Vladimir Cauchemar × Todiefor bietet seinerseits eine Hybrid-Show zwischen Rap und Hardcore, wie man sie auf einer französischen Bühne noch nie gesehen hat. Perfekt für alle, die kompromisslose Nächte lieben.

Ein Line-up, das in Paris seinesgleichen sucht
Getreu seiner verbindenden DNA weigert sich Solidays 2026, zwischen den Zielgruppen zu wählen. Das Line-up deckt ein außergewöhnlich breites musikalisches Spektrum ab, und genau das macht es zu einem der einzigartigsten Events des Pariser Sommers. Ein paar Details sind besonders erwähnenswert. Orelsan gibt ein exklusives Pariser Konzert: Er wird diesen Sommer nirgendwo sonst in Paris auftreten. Gazo, der Vorreiter des französischen Drill, hat keine weiteren Termine in Frankreich geplant. Jade, der neue Star aus Little Mix, macht Solidays zu ihrer exklusiven Bühne.

Das detaillierte Programm:
Urban / Rap & Drill
Orelsan (exklusiv in Paris), GIMS, Bigflo & Oli, Gazo (keine weiteren Termine in Frankreich), Josman, L2B, La Mano 1.9, Ino Casablanca, Guy2Bezbar, Jolagreen23, Nono La Grinta, RNBOI, Vacra, A6el, Rambo Goyard, Folie’s, Wixo & La2s, Waïv, 2L, Eve La Marka, Meryl
Arc Pop & Diven
Zara Larsson, Jade (exklusiv), Helena, Zaho, Iliona, Zélie, Jäde, Alessi Rose, Luiza, Naïka, Bilal Hassani, Suzane, Chéri, Ms Nina, Yael Naim, La Rvfleuze
Arc Rave & Elektro
Major Lazer, Amelie Lens pres. AURA, Nina Kraviz, Nico Moreno, I Hate Models, Vald × Vladimir Cauchemar × Todiefor, Mosimann, Rouge, Asdek × Ava Mind, Upsilone, DJ Schnake, Panteros666, Urumi, AK Sports, Bardix Le Gaulois, Jeannette & Maj, Schrotthagen
Rock & Hybrid
Skip The Use (großes Comeback), Last Train, Zep, Sam Sauvage, L’Ensemble National de Reggae, La Bug de l’An 2000, La Chronologic, Viens La Fête, Les Musiciens du Métro

Ein Festival, bei dem Solidarität an erster Stelle steht
Musik als Aufruf zur Solidarität: Solidays hat das engagierte Festival nicht erfunden, sondern einfach beschlossen, es zu seiner Speerspitze zu machen. Viel mehr als nur ein Festival: Es ist eine kleine, vorübergehende Gemeinschaft.
Was Solidays von anderen großen Musikveranstaltungen des Sommers unterscheidet, liegt nicht nur am Programm. Es liegt daran, was zwischen den Konzerten passiert: 100 Vereine, die sich im „Village Solidarité“ versammeln, Reden auf allen Bühnen, mehr als 3.000 Freiwillige vor Ort und eine ganz besondere Atmosphäre, in der sich das Zeitgefühl verändert.

Solidaysentstand 1999 auf Initiative von „Solidarité Sida“ und ist das erste französische Festival, das ein Vereinsdorf aufgebaut hat.In diesem Jahr werden dort mehr als 100 Vereine erwartet. Dort „dreht man die Lautstärke herunter, um das Bewusstsein zu schärfen“, so der Slogan des Festivals.
Die Ausstellung „Sex In The City“ ist einer der einzigartigsten Momente des Wochenendes. Konzipiert und umgesetzt von den Präventionsteams von Solidarité Sida, behandelt dieser 45-minütige Rundgang tabufrei alles, was das Gefühls- und Sexualleben betrifft. 2026 wird er um einen neuen, bisher einzigartigen Bereich erweitert:den „E-space perso“, der sich dem Einfluss sozialer Netzwerke auf das Liebesleben widmet.

Am Sonntag taucht die Color Party die Festivalbesucher in die Farben der LGBTQIA+-Flagge
Solidays gestaltet jeden Tag rund um Höhepunkte, die über das reine Musikprogramm hinausgehen. Am Samstag markiert die „Zeremonie gegen das Vergessen“, eine feierliche Hommage an die AIDS-Opfer, einen Moment der gemeinsamen Besinnung, wie er in der Festivalwelt selten ist. Am Sonntag um 18 Uhr verwandelt die Color Party die Pferderennbahn in eine riesige Farbexplosion – eines der spektakulärsten Ereignisse des Pariser Sommers. Und zum Abschluss des Wochenendes betritt das „Love Team“ des Festivals die Bühne für eine große Liebeserklärung.
Praktische Infos:
📅Termine: 26.–28. Juni 2026
📍Ort: Hippodrome Paris Longchamp, Bois de Boulogne, Paris 16.
⌛Zeiten: Konzerte bis 5 Uhr morgens: das einzige Festival in Frankreich, das bis zu dieser Uhrzeit spielen darf
🎟️Ticketverkauf: Mehr Infos zum Ticketverkauf findest du hier