Nur ein paar Flugstunden von Paris entfernt findest du ganz einfach die schönste Insel der Welt! Tatsächlich hat das berühmte Magazin „Travel + Leisure“ letzten Sommer seine Rangliste der zauberhaftesten Inselreiseziele der Welt veröffentlicht, und es ist tatsächlich Paros, die wahre Perle der Kykladen, die den ersten Platz belegt hat.
Paros, laut den Lesern von Travel + Leisure die beste Insel der Welt

Paros belegte ein Jahr zuvor noch den 24. Platz in dieser Rangliste. Bei den World’s Best Awards 2025 hat sie sich auf den ersten Platz vorgearbeitet, noch vor Palawan, Bali, Ischia und den Fidschi-Inseln. Die Teilnehmer hoben insbesondere die Schönheit der Landschaften, die Qualität der Küche, die Geschäfte und die Vielfalt der vor Ort angebotenen Erlebnisse hervor.
Weniger bekannt als einige ihrer Nachbarinseln wie Santorin oder Mykonos, ist die Insel zwar lebhaft, lässt sich aber nicht nur auf Partys reduzieren. Hier gibt es sehr belebte Häfen, Strände mit ganz unterschiedlichen Kulissen und Dörfer im Landesinneren, die die Atmosphäre deines Aufenthalts komplett verändern.
In Naoussa liegen immer noch die Fischerboote im kleinen Hafen, umgeben von alten weißen Häusern, Tavernen und Geschäften. Das Viertel lässt sich gut zu Fuß erkunden und wird bei Einbruch der Dunkelheit deutlich lebhafter. In Parikia kannst du die Gassen und die Altstadt genießen, um eine weitere Facette der Insel zu entdecken.
Von Lefkes bis zu den Felsen von Kolymbithres – auf Paros ändert sich die Kulisse im Handumdrehen

Man muss nur die Küste verlassen, um eine ganz andere Seite von Paros zu entdecken. Das hoch oben gelegene Lefkes besticht durch schöne weiße Häuser inmitten der Hügel. Wanderwege führen außerdem zwischen Dörfern, Feldern und Marmorsteinbrüchen hindurch, weit weg von den überlaufenen Stränden.
An der Küste bleibt Kolymbithres einer der bekanntesten Orte. Der Strand ist kein langer Sandstreifen: Er besteht aus kleinen Buchten, die durch imposante, von der Erosion abgerundete Granitblöcke voneinander getrennt sind. Weiter östlich locken die Winde Wassersportler an, während andere Buchten ruhigeres Baden bieten. Was das Essen angeht, landen Fisch und Meeresfrüchte, Kichererbsen und regionale Produkte regelmäßig auf den Tellern – von den familiären Tavernen bis hin zu den gehobeneren Restaurants in Naoussa.
Von Paris aus führt die gängigste Route über Athen und geht dann mit einem Inlandsflug oder per Fähre vom Hafen von Piräus weiter. Eine andere Möglichkeit ist, auf Mykonos oder Santorin zu landen und von dort aus mit dem Schiff weiterzufahren. Und um die Insel in vollen Zügen zu genießen und den großen Andrang zu vermeiden, solltest du am besten im Mai oder September hinfahren.