Im November werden uns die Weihnachtsbeleuchtungen wieder verzaubern und uns in den Zauber der Feiertage zum Jahresende eintauchen lassen… Aber nicht nur das. Denn wie jedes Jahr wird der Verein „Aide à l’Église en Détresse“ vom 15. bis zum 22. November mehrere Pariser Sehenswürdigkeiten rot beleuchten. Eine Geste, die zugleich kraftvoll, poetisch und zutiefst bewegend ist – als Hommage an die verfolgten Christen, die man eine Woche lang jeden Abend bewundern kann.
Rote Woche in Paris: Beleuchtete Denkmäler, um aufmerksam zu machen und Gemeinschaft zu schaffen
Zum elften Mal in Folge würdigt der Verein „Aide à l’Église en Détresse“ während der „Red Week“ die rund 400 Millionen Christen, die weltweit verfolgt werden. Eine besondere Woche, die dazu dient, Gemeinschaft zu schaffen, auf die Situation aufmerksam zu machen und für all jene zu beten, die ihren Glauben in ihrem eigenen Land nicht in voller Freiheit leben können.
Ab dem 15. November, wenn es am dunkelsten ist, werden mehrere Denkmäler alle zehn Minuten bis Mitternacht rot beleuchtet. Dazu gehören Notre-Dame de Paris, Sacré-Cœur, der Pont Neuf und der Obelisk auf der Place de la Concorde.
Zur Info: Diese „Rote Woche“ findet sowohl in Paris als auch in anderen Städten weltweit statt: Die Christusstatue in Rio oder das Kolosseum in Rom sowie weitere religiöse und symbolträchtige Denkmäler auf der ganzen Welt werden ebenfalls die ganze Woche über rot beleuchtet, um die Märtyrer zu unterstützen.
📅 Termine: 15. bis 22. November
💸 Preis: kostenlos